Philosophieren mit Kindern

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Philosophieren mit Kindern macht Spaß! Philosophieren mit Kindern lässt Einblicke in die kindliche Gedankenwelt zu! Philosophieren mit Kindern fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl!

Warum ist Philosophieren so wichtig?

Philosophieren mit Kindern kommt oftmals viel zu kurz. Die meisten Gesprächsanteile in der Kommunikation von Familien betreffen den Alltag und damit organisatorische Themen. Dabei bleibt das konstruktive Denken auf der Strecke, das Futter welches das Gehirn benötigt. Dabei wissen wir, wie wichtige dieser Art von Kommunikation für die kindliche Sprachentwicklung, das kindliche Denken und das Entwickeln des Bildes von der eigenen Umwelt ist.

Wichtig ist es mit den Kindern wertschätzend und authentisch zu kommunizieren. Wichtig ist es nicht immer alle Fragen zu beantworten, sondern gemeinsam auf Antwortsuche zu gehen. Wichtig ist es offen zu sein, für die kindliche Erfahrungs- und Gedankenwelt.

Goldene Regeln für das Philosophieren mit Kindern

  • Wertschätzung der Frage

    • „Das ist eine gute Frage…“
    • „Das ist ja interessant…“
  • Eigene Vermutung

    • „Warum ist das so? Vielleicht, weil…“
    • „Könnte es sein, dass… „
    • Laut überlegen wie es sein könnte
  • Frage zurückgeben

    • „Was meinst Du?“
    • „Was denkst/meinst Du dazu?“
    • „Wie könnte es sonst sein?“
  • Fragen als Impulsgeber zum Philosophieren

    • „Was ist eigntlich …?“
    • „Wozu braucht man eigentlich …?“
    • Warum braucht man eigntlich…?“
    • Was wäre, wenn es … nicht gäbe?“
    • Was wäre, wen … plötzlich … wäre?“

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